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Mein Guck-Tipp der Woche: Agatha Raisin Staffel 3

Das britische Dörfchen Carsley ist um eine neue Institution reicher. Agatha Raisin und ihr Lebenspartner James Lacey haben eine eigene Detektei eröffnet, in der sie anbieten, mysteriöse private Kriminalfälle zu lösen.

Gleich ihr erster Fall führt sie in ein unheimliches Haus, in dem der ehemalige Besitzer noch immer herumspuken soll. Die dort ebenfalls ansässige Hausverwalterin warnt sie vor den Gefahren, die des Nächtens auf sie lauern können. Doch die zwei lassen sich davon nicht einschüchtern und schlagen in einem der Zimmer ihr Nachtlager auf. Was danach passiert, ist nicht nur für Fans der Serie, sondern auch für Leute, die es gerne gruselig mögen, ein echtes Erlebnis.

Neu ist an dieser dritten Staffel, dass die Fälle jeweils in zwei Episoden aufgeteilt sind. Insgesamt vier neue Fälle hat Staffel 3 zu bieten. Diese sind bei Polyband auf DVD oder bei Amazon Prime Video als Download erschienen und alle sind wieder äußerst sehenswert.

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Mein Hör- und Lesetipp der Woche: John Niven – Die F*ck it-Liste

Vorsicht! Für Zartbesaitete nicht geeignet! Dies ist zwar eine Satire, aber wer die Bücher von John Niven kennt, der weiß, dass es sowohl sprachlich, als auch szenarisch heftig zur Sache geht.

Amerika im Jahr 2028: Donald Trump hat es tatsächlich geschafft, zwei Legislaturperioden durchzuregieren.  Nun hat seine Tochter Ivanka seine Nachfolge angetreten. Das Land ist immer noch tief gespalten und zunehmend mehr und mehr Zeitungsredaktionen haben Existenzängste.

Bei einer von ihnen arbeitet der Journalist Frank Brill. Zusätzlich zu den Problemen, die in der Redaktion seiner Zeitung herrschen, hat auch er selbst noch ein ganz anderes. Von seinem Hausarzt wurde bei ihm Krebs im Endstadium diagnostiziert. Ihm bleibt noch knapp ein halbes Jahr, um die Dinge zu tun, die er schon immer tun wollte. Er lässt sich daraufhin von seiner Redaktion freistellen und tut im Anschluss tatsächlich das, was er schon seit Jahren immer im Hinterkopf hatte.

Er geht auf Rachefeldzug gegen all diejenigen, die ihm im Leben übel mitgespielt haben. Allerdings hätte der schottische Hardcore Autor John Niven keine bitterböse Satire geschrieben, wenn bei diesem Rachefeldzug nicht einiges schief laufen würde. Frank muss nämlich feststellen, dass Rache wollen und einen Mord aus Rache tatsächlich an den verhassten Personen ausüben manchmal zwei vollkommen verschiedene Dinge sein können.

Ob er dennoch letztlich zufrieden seine Ruhe wird finden können, das könnt Ihr in dem bei Heyne Hardcore erschienenen Buch Die F*ck-it-Liste nachlesen oder in dem im Ronin Hörverlag  erschienenen Hörbuch nachhören. Schauspieler und Sprecher Stefan Lehnen hat für das Hörbuch übrigens beim Sprechen des Textes mit seiner markanten Stimme einen verdammt guten Job gemacht.

Leseprobe

Hörprobe

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Mein Hör- und Guck-Tipp der Woche: Katie Freudenschuss – Melania Trump

Katie Freudenschuss ist eine supergute Musik-Kabarettistin und Entertainerin, die sich der Rolle der amerikanischen Präsidentengattin Melania Trump auf ihre ganz eigene Art und Weise genähert hat. Genau wie ich ist sie garantiert gespannt auf den Ausgang der US Präsidentenwahl am 3. November 2020. Euch wünsche ich viel Spaß mit ihrem Song.

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Mein Lese- und Hörtipp der Woche: Vince Ebert

Vince Ebert gucke und schätze ich schon seit vielen Jahren. In Deutschland hat es kein anderer so wunderbar geschafft, Wissenschaft und Comedy miteinander zu verbinden, wie er.

Mit knapp 50 Jahren brauchte nun auch er einmal eine Auszeit vom deutschen Alltagstrott, um noch einmal etwas ganz Neues auszuprobieren. Anders, als Hape Kerkeling, hat er nicht die Ruhe auf dem Jakobsweg gesucht, sondern den bunten Trubel am New Yorker Broadway. Kurzerhand ist er zusammen mit seiner Frau Valerie für knapp neun Monate in die USA gezogen.

Eigentlich wollte er sogar ein ganzes Jahr bleiben. Doch dann kam Corona und machte seine Pläne zunichte. Über seine Erlebnisse, Auftritte auf Englisch und Erfahrungen in der Stadt, die niemals schläft hat er ein Buch geschrieben. Das trägt den Titel Broadway statt Jakobsweg – Entschleunigung auf andere Art in New York und ist genauso unterhaltsam geschrieben, wie seine Auftritte sind.

Weil, so wie ich, viele Menschen lieber zuhören, als selber zu lesen, hat der Hörverlag sein von ihm persönlich eingelesenes Buch als Hörbuch auf CD herausgebracht. Auch für andere Comedians und solche, die gerne Comedy genießen, eine schöne Anregung zum Nachmachen.

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Mein Hörtipp der Woche: Wladimir Kaminer- Rotkäppchen raucht auf dem Balkon

In Wladimir Kaminers neuestem Werk Rotkäppchen raucht auf dem Balkon widmet sich der Autor und brillante Hörbuch-Erzähler vorwiegend seiner eigenen Familie, in der des häufigeren zum Brüllen komische Dinge passieren. Der bereits vor Jahrzehnten mit seiner Familie nach Berlin eingewanderte Russe weiß von reichlich Absurditäten seiner Anverwandten zu erzählen.

Da begegnet man zum Beispiel der Oma, Kaminers Mutter, die des häufigeren in einem kleinen russischen Laden in ihrem Berliner Bezirk einkaufen geht und dabei immer wieder feststellt, dass jedes Volk seine eigenen Lieblings-Lebensmittel zum Frühstück hat. Während die Russen am liebsten Speck in jeglicher Form konsumieren, haben die Deutschen zig verschiedene Brötchensorten und die Türken alle möglichen Formen von Oliven zur Auswahl. Nur schlauer werden sie alle davon nicht. Warum gibt es sonst so viele Auseinandersetzungen auf der Welt?

Auch wurde der mittlerweile 88-jährigen Oma von einer Bekannten der Tipp gegeben, einen Pflegegrad zu beantragen. Beim Besuch des MDK serviert sie dem jungen Mann bereitwillig selbstgebackenen Kuchen und wirkt alles andere, als pflegebedürftig. Als ihr Sohn sie später dafür kritisiert, antwortet sie ganz lapidar, dass man so einem netten jungen Mann doch nichts abschlagen könne. Für diese Aussage erntet sie später den Spott ihrer Familie.

Auch der über seine künftige Ausbildung nachdenkende Sohn und die bereits an der Humboldt-Universität studierende Tochter sind einige humorvolle Erzähl-Episoden wert. Beispielsweise, warum der chinesische Philosoph Laotse großen Einfluss auf den Sohn hat und die Tochter sich nicht als Rotkäppchen verkleidet auf den Weg zur Oma machen will. Das bei Random House Audio erschienene Hörbuch bietet 128 Minuten lang großen Spaß für alle Kaminer-Fans und solche, die es noch werden wollen.

Hörprobe

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Mein Hörtipp der Woche: Lisa Eckhardt – Omama

Mit meinem letzten Hörtipp war ich bereits in der vergangenen Woche in Österreich zu Gast. Weil es mir komödiantisch gesehen dort in letzter Zeit immer besser gefällt, komme ich in dieser Woche einfach mal zur Lady Gaga der österreichischen Kabarettszene. Damit meine ich natürlich Lisa Eckhart. Was ihre extravaganten Auftritte und ihre frechen Texte angeht, könnte sie sich in der Tat mit der amerikanischen Sängerin zusammentun. Da man schon vorab biographisch über sie lesen konnte, dass sie größtenteils bei ihren Großeltern groß geworden ist, hat es mich nicht gewundert, dass sie das fiktive Leben ihrer Großmutter väterlicherseits zum Thema ihres ersten Romans gemacht hat.

Mit diesem sorgte sie dann jedoch vorab schon für Schlagzeilen. Von einem Hamburger Literaturfestival wurde sie ausgeladen, weil man einige Passagen des Textes als eine Verherrlichung der Nazizeit interpretierte. Genau diese Anschuldigung hat mich erst richtig neugierig werden lassen. Denn ich wusste, dass die Österreicherin mit ihren Texten definitiv genau das Gegenteil erreichen möchte. Also habe ich mir ihren Roman von ihr selbst im Hörbuch vorlesen lassen. Und siehe da: Die Ausrichter des Literaturfestivals in Hamburg haben offensichtlich nicht richtig in das Buch hinein gelesen oder gehört.

Darum erkläre ich jetzt einfach mal, wie ich den Roman Omama verstanden habe: Lisas Großmutter Helga, samt ihrer ein paar Jahre älteren Schwester Inge, wird zunächst einmal als junges österreichisches Mädchen in den 1950er Jahren verortet, das mit 15 Jahren erst einmal ihre Weiblichkeit entdecken muss. Also dürfte sie so kurz vor Ausbruch des Zweiten Weltkrieges geboren sein. Zwar gibt es auf dem Hof, auf dem die beiden Mädchen leben, noch ein paar russische Besatzer aus der Ära des Krieges, aber mit der darauffolgenden Handlung haben diese Soldaten wenig zu tun. Viel mehr erfährt man in den nachfolgenden Kapiteln, wie es Helga und ihrer Schwester bei ihren ersten Arbeitsstellen und in der Liebe ergeht. Eingebettet in das typische Szenario der Nachkriegszeit müssen sich die Mädchen als Kindermädchen und Köchin verdingen und erleben dabei so manche Kuriosität.

Natürlich ist die Handlung, wie man es schon aus anderen Zusammenhängen von der Kabarettistin Lisa Eckhart gewohnt ist, mit sarkastischem Humor und derben Scherzen durchzogen, aber eine Verherrlichung der Nazi-Zeit konnte ich aus der gesamten Handlung nicht heraushören. Vielmehr möchte ich Euch ans Herz legen, Euch selbst ein Bild in Bezug auf dieses Hörbuch aus dem Lübbe Audio Verlag zu machen und vielleicht auch einmal Eure Großeltern nach deren Erinnerungen zu fragen. Mir jedenfalls hat das Hörbuch, auch dank des grandiosen Vortrags der Autorin, sehr gut gefallen. Denn mich erinnert es auch an eine Zeit, von der ich im Schulunterricht tatsächlich nie etwas gehört habe, wohl aber von meinen Eltern und Großeltern. Ich bin 1975 geboren und offensichtlich war da die Nachkriegszeit doch viel zu nah dran für den Schulunterricht. Gut also, dass sich nun auch eine ohnehin als freche Kabarettistin bekannte Autorin literarisch an diese Zeit heran getraut hat.

Lesung und Hörprobe

Interview bei 3 nach 9

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Mein Guck-Tipp der Woche: Die Durrels – Ein Familienabenteuer auf Korfu Staffel 1

England im Jahr 1935: Louisa Durrell (Keeley Hawes) ist verwitwet und muss vier Kinder alleine großziehen. Während ihr jüngster Sohn Gerald (Milo Parker) sich mehr für alles mögliche Getier, als für Rechtschreibung interessiert, träumt der Älteste Larry (Josh O’Connor) von einer Karriere als Schriftsteller. Sohn Leslie (Callum Woodhouse) wiederum hat eine ungesunde Vorliebe für Schusswaffen und Tochter Margo (Daisy Waterstone) macht sämtliche Jungen der Nachbarschaft verrückt.

Da es mit den Finanzen der Familie nicht zum Besten steht, beschließt Louisa, ihr Leben radikal zu ändern und von Bournemouth auf die griechische Insel Korfu zu ziehen. Ihre neue Heimat und deren Bewohner stellen die Familie vor die ein oder andere nicht vorhersehbare Herausforderung. Dennoch gehören die Korfioten Spiro (Alexis Georgoulis) und Lugaretzia (Anna Savva) schon bald zur Familie …

Eine exzentrische britische Familie und eine paradiesische Insel mit nicht minder exzentrischen Bewohnern – im Falle von dieser grandiosen britischen Serie eine unschlagbare Kombination und die Garantie für charmante Unterhaltung. Begehrte Auszeichnungen, überwältigende Quoten, und euphorische Besprechungen weltweit: Die Durrells sind ganz einfach TV-Unterhaltung zum Niederknien.

Eine herrliche Dramedy-Serie, erschienen bei Polyband auf DVD oder im Sony Channel von Amazon Prime Video, basierend auf den Memoiren des Autors und Zoologen Gerald Durrell.

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Mein Hör- und Lesetipp der Woche: Thomas Raab – Helga räumt auf

Hannelore Huber zum Zweiten. Nachdem ihr Mann Walter schon während ihres ersten Kriminalfalls das Zeitliche gesegnet hat, muss Hanni Huber sich nun mit der Fehde zweier verfeindeter Bauernfamilien aus ihrem Heimatdorf Glaubenthal in Österreich hautnah auseinandersetzen.

Die Grubmüllers und die Braxmosers sind sich schon seit Ewigkeiten Spinnefeind. Allerdings, zu mehr, als zu Schlagabtäuschen ist es bislang nicht gekommen. Doch nun liegt der alte Johann Grubmüller in seiner eigenes erschaffenen Jauchegrube drin und ist tot. Hannelore, stets gefolgt von der 10-jährigen, neu mit ihrer Mutter ins Dorf gezogenen, Amelie Glück begibt sich auf die Suche nach dem Täter.

Dabei wird man als Hörer oder Leser sofort ausgiebig und mit viel schwarzem Humor über die Verflechtungen der beiden Familien Grubmüller und Braxmoser miteinander informiert. Es wird sich zeigen, ob diese Erörterungen über die Familien letztlich zum Täter führen. Auch, welche Rolle Anita Grubmüllers jüngste Tochter Helga bei der ganzen Sache spielt.

Schauspieler und Erzähler Karl Menrad schafft es mit seiner variantenreichen Erzählstimme wieder hervorragend, den Hörer von Helga räumt auf, erschienen bei Goya Lit, mit in die Handlung hinein zu ziehen. Auch im Ebook, erschienen bei Kiepenheuer und Witsch, schafft es Autor Thomas Raab erneut, seine Leser mit ins dörfliche Österreich zu nehmen und sich trotz der taurigen Ereignisse an den urigen Charakteren zu erfreuen.

Mir hat auch dieser neue Fall der Hanni Huber sehr gut gefallen und ich freue mich schon auf meinen nächsten literarischen Aufenthalt in Glaubenthal, Österreich.

Hörprobe

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Mein Hörtipp der Woche: Leonie Swann – Mord in Sunset Hall

Wenn es eine Autorin gibt, auf deren vertonte Bücher ich mich jedes Mal freue, dann ist das Leonie Swann. Nicht nur, weil ihre wunderbar kuriosen Kriminalromane fast immer ein Tier als Hauptcharakter beinhalten (z. B. Die Schafe von Glennkill oder Papagei Gray), sondern auch, weil die Handlungen stets so skurril sind, dass man nur ganz schlecht aufhören kann, zuzuhören. Die Geschichten werden darum auch immer von namenhaften Sprechern eingelesen.

So ist es auch bei ihrem neuen Roman Mord in Sunset Hall. Dieses Mal ist es Schauspielerin Anna Thalbach, die den herrlich humorvoll dargestellten Figuren ihre Stimme leiht. Allerdings ist der tierische Part mit Schildkröte Hetty dieses Mal nur eine Nebenfigur, die inmitten einer lebhaften Senioren-WG lebt, die ihrerseits aber ebenso absolut liebenswert ist. Dennoch ist die Schildkröte nicht ganz unbedeutend, vor allen Dingen, wenn es um die Suche nach dem Gebiss von Wohnungsinhaberin Agnes geht. Diese hatte sich vor ein paar Jahren mit ihren besten Freunden zusammen getan, um in Würde fernab eines Heims alt werden zu können. Dazu hatten sie alle zusammen ein großes Haus erstanden, dass sie auf den Namen Sunset Hall getauft haben.

Doch nun ist etwas ganz Furchtbares geschehen. Mildred, eine Nachbarin von Sunset Hall und Lillith, eine Mitbewohnerin der WG, sind ermordet worden. Beide aus nächster Nähe erschossen. Sämtliche Mitbewohner trauern um Hobbygärtnerin Lillith und vor allem Agnes trauert ganz besonders um ihre Freundin Mildred, die bereits als Pflegefall im Rollstuhl saß. Keiner von ihnen, auch die herbeigerufene Polizei nicht, kann sich einen Reim darauf machen, warum und wie das passiert ist. Um ihrer toten Mitbewohnerin zu gedenken, widmen sich sämtliche WG-Zugehörige ausgiebig der Gartenarbeit. Dabei werden sie zufällig von einem zurückgekehrten Polizisten entdeckt, der eigentlich einige von ihnen noch zu dem Fall vernehmen wollte. Nun verdächtigt er plötzlich Agnes und ihre Mitbewohner, etwas mit dem Fall zu tun zu haben und Beweisspuren beseitigen zu wollen.

Die resoluten WG-Mitbewohner lassen sich das nicht bieten und beginnen ihrerseits, sich auf die Suche nach dem Mörder der beiden Frauen zu machen. Schon bald fällt ihnen dabei die wahrscheinliche Mordwaffe in die Hände. Doch bei dieser müssen sie feststellen, das noch eine weitere Kugel aus dem Lauf verschwunden ist. Gibt es womöglich noch ein drittes Opfer? Und, wo ist es? Das solltet Ihr beim Hören dieser wunderbaren Krimikomödie, erschienen im Hörverlag, selbst herausfinden. Viel Spaß beim Hören dieser herrlich britischen skurrilen Nachfolger von Miss Marple wünsche ich Euch.

Hörprobe

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