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Mein Hörtipp der Woche: Kleinhirn an alle – Die große Ottobiografie

Otto war wohl der erste Komiker meines Lebens. Ich kann mich erinnern, dass ich im Jahre 1980 im Alter von fünf Jahren vor dem Fernseher gesessen habe und so ein witziger, blonder Mann mit langen Haaren auf dem Bildschirm zu sehen war, der ganz lustige Grimassen schnitt. Ich kann mich auch an eine Susi Sorglos erinnern, die mit ihrem Föhn gesprochen hat. Und an einen durchgeknallten Reporter mit dem Namen Harry Hirsch.

Ein paar Jahre später saß ich im Kino und konnte auf der Leinwand den gleichen blonden Mann sehen, der sich auf einem Friedhof befand, auf dem plötzlich ganz viele Heinos mit Gitarre auftauchten. Das so ungefähr sind meine ersten Erinnerungen an diesen einmalig guten Komiker aus Ostfriesland. Kaum zu glauben, dass dieser großartige Mensch in diesem Jahr schon 70 Jahre alt wird.

Wie er zu dem, was ich kenne, wurde, erzählt er in seiner bei Random House Audio erschienenen Autobiographie höchst selbst. Sie trägt den wunderbaren Namen Kleinhirn an alle – Die große Ottobiografie, was mich sofort wieder an einen altbekannten Sketch erinnert hat. Ich könnte mir vorstellen, dass auch eine ganze Menge weiterer Menschen vieles mit diesem Mann verbinden. Darum ist es auch höchst spannend, alles einmal aus seiner Sicht zu hören. Wenn Ihr also auch Ottifanten-, Ice Age – oder Sieben Zwerge- Fan seit, dann solltet Ihr Euch dieses Hörbuch zulegen. Es lohnt sich!

Meine erste Begegnung mit Ottifanten

 

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