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Mein Hörtipp der Woche: Antoine Laurain – Glücklicher als gedacht

Frankreich noch vor Corona: François Heurtevent ist schon seit vielen, vielen Jahren Bürgermeister von Perisac. Im Ort gilt er als beliebt. Darum gilt seine Wiederwahl als gesichert. Doch am Wahlabend zeigt sich plötzlich ein ganz anderes Bild. Sein Rivale Pierre-Marie Alphandon gewinnt haushoch und übernimmt seinen bisherigen Posten. Heurtevent steht mit einem Mal vor dem Nichts, d. h. er steht ohne seinen gut bezahlten Job da und muss dies nicht nur seiner Frau, Sterneköchin Sylvie Desbruyères, sondern auch seiner achtzehnjährigen Tochter Amélie vermitteln.

Nachdem er seiner Familie seinen Misserfolg gebeichtet hat, versinkt er in Lethargie und Depression. In den darauffolgenden Tagen und Wochen kommt er kaum noch aus dem Bett und hat nicht ansatzweise einen Schimmer, wie er seine Zukunft gestalten könnte. Doch dann kommt ihm plötzlich eine Idee, als ihm ein altes Klassenfoto in die Finger gerät. Er fragt sich, was eigentlich aus all den Leuten geworden ist, mit denen er die Schulbank gedrückt hat. Er beginnt, zu recherchieren und erinnert sich dabei ganz besonders an die Dinge, die seine Freunde zu Schulzeiten am liebsten gemacht haben.

Ein guter Freund war Clément Jacquier, der davon träumte, Filmregisseur zu werden. Als François seine Frau nach einem Arztbesuch in ihrem Restaurant besucht, steht sein früherer Kumpel ganz plötzlich vor ihm. Er hat sich tatsächlich seinen Traum erfüllt und ist Filmregisseur geworden, allerdings etwas anders, als man es sich so zuerst vorstellt. Sein Arbeitsort ist die Erotikbranche geworden. Er dreht Pornofilme und hat auf diese Weise einen gewissen Bekanntheitsgrad erreicht. Derzeit findet gerade eine Erotikmesse statt, deshalb ist er vor Ort. Von François weiß er aus der Presse, dass dieser Politiker ist, dort aber auch nicht alles so geklappt hat, wie er es sich vorgestellt hat. Von einem anderen Schulkameraden weiß er zu erzählen, dass dieser im Gefängnis sitzt. Bandenkriminalität, auch etwas, was François in dessen Fall zum Staunen bringt.

Die Ironie des Schicksals bringt François in der nächsten Zeit noch mit weiteren ehemaligen Schulkameraden zusammen, deren Lebensweg auch eher kurios als geradlinig war. Eine witzige Form der systematischen Vergangenheitsbewältigung, bei der er vieles entdeckt, was ihm sonst verborgen geblieben wäre. Tetje Mierendorf trägt die wunderbare Geschichte Glücklicher als gedacht des französischen Autors Antoine Laurain mit viel sprachlichem Geschick und der nötigen Portion Ironie in dem bei SAGA erschienenen Hörbuch vor. Ein leiser Humor, der mich ein wenig an den französischen Film „Die wunderbare Welt der Amelie“ erinnert hat. Absolut hörenswert!

Hörprobe

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Mein Hörtipp der Woche: Jürgen von der Lippe – Nudel im Wind und best of bisher

Er ist 72 Jahre alt und damit ein Urgestein der deutschen Comedyszene. Aber, im Gegensatz zu vielen anderen, schafft er es noch immer mühelos, einen Saal zum Ausrasten vor Lachen zu bringen. Außerdem liest (er vor) und schreibt er gerne lustige Bücher, wie diesen, seinen ersten Roman. Darum habe ich mir Jürgen von der Lippes Live Lesung von Nudel im Wind – plus Best of bisher, erschienen bei Random House Audio, nicht entgehen lassen. Ich wusste bereits bei der von ihm lapidar erwähnten Widmung, die er Käufern seiner Bücher in den Klappendeckel hinein zu schreiben pflegt, dass ich hier richtig bin.

Da steht dann beispielsweise: Liebe Erbtante, hier ein Buch für Dich zum Totlachen! In meinem Fall beginnt zumindest auch seine Lesung so. Besser können einleitende Worte kaum sein. Gekonnt galant und charmant, dabei jedoch auch immer ein wenig hinterlistig, schamlos und oberlehrerhaft, führt er sein Publikum durch seine Lesung. Alle von ihm anfangs erwähnten 42 Charaktere seines Buches spricht er natürlich selbst. Und das, ohne dass man dabei durcheinander kommt. Natürlich gibt er im Anschluss an seine Lesung auch eine Kostprobe seiner Sangeskunst zum Besten.

Nachdem der Download mit der Lesung und den ebenso grandiosen Zugaben nach 2 Stunden und 11 Minuten geendet hat, werdet Ihr garantiert genauso wie ich in Euren Lachmuskeln Muskelkater haben. Ich kann wirklich nur hoffen, dass Jürgen von der Lippe noch lange auf der Bühne präsent sein wird.

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Mein Hör- und Lesetipp der Woche: Friedrich Kalpenstein – Prost auf die Wirtin

Friedrich Kalpenstein kann auch Krimi. Der durch seine sieben heiteren Herbert-Romane, die als eBook oder Hörbuch bei Amazon zum Bestseller geworden sind, bekannt gewordene Autor hat sich nun an einem neuen Genre versucht und eine Krimi-Komödie geschrieben. Prost, auf die Wirtin ist der erste Kriminalroman rund um den bayerischen Hauptkommissar Konstantin Tischler, der zuvor in München tätig war und ganz polizistenuntypisch einen roten Jaguar fährt.

Er hat just eine neue Stelle im idyllischen Ort Brunngries unweit der bayerischen Stadt Traunstein in den Chiemgauer Alpen angenommen. Kaum wird er von seinem neuen Kollegen Oberkommissar Felix Fink in Empfang genommen, da muss er auch schon das erste Mal ermitteln. Franziska Leidinger, die Frau des ortsansässigen Wirtshaus Betreibers wurde tot im Wald aufgefunden. Bei der allseitig im Ort beliebten Wirtin kann sich niemand vorstellen, wie es zu diesem Unglück kommen konnte.

Auch die zum Tatort gerufene Spurensicherung und der Rechtsmediziner nicht. Allerdings stellt Letzterer fest, dass die Dame vor irgendjemandem auf der Flucht gewesen sein musste und offenbar in letzter Zeit des öfteren geschlagen wurde. Weil es am naheliegendsten ist, hat Tischler sofort ihren Ehemann in Verdacht. Weil die Frau erschossen wurde und ihr Mann, wie Tischler erfährt, ein Waffennarr ist, ist für ihn die Lösung des Falls schon in greifbarer Nähe. Denkt er zumindest.

Doch so einfach ist der Fall dann doch wieder nicht. Was eine Kellnerin und auch der ortsansässige Fleischermeister mit der Sache zu tun hat, das solltet Ihr Euch am besten selbst im Edition M eBook durchlesen oder anhören. Ich als Hörbuch-Liebhaberin habe es mir gleich nach seiner Veröffentlichung, exklusiv produziert von Audible, angeschafft. Zu meiner großen Freude wurde es eingelesen von einem meiner Lieblings-Polizisten aus dem TV. Schauspieler Helmfried von Lüttichau, vielen besser bekannt als Johannes Staller aus der humorigen Vorabendserie Hubert und Staller, hat sich für das Hörbuch vors Mikrofon gesetzt und die Krimi-Komödie eingelesen.

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Hörprobe

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Mein Hör- und Lesetipp der Woche: Handbuch für Zeitreisende

Matthias Matschke hat nicht nur Achtsam Morden, den ersten Teil der Geschichte rund um Rechtsanwalt Björn Diemel, eingelesen, man kennt ihn als Fernsehzuschauer auch aus unterschiedlichen Serienrollen. Unter anderem aus der ZDF-Serie Sketch History, einer humorvollen Auseinandersetzung mit der Weltgeschichte, in deren verschiedenen Episoden er mit zahlreichen Kollegen diverse historische Figuren darstellt und parodiert. Darum hat es mich auch nicht gewundert, dass die beiden Autoren Kathrin Passig und Aleks Scholz ihn darum gebeten haben, ihr Handbuch für Zeitreisende als Hörbuch einzulesen. Denn schließlich war er als Darsteller schon diverse Male in der vorab erwähnten Serie auf Zeitreise.

Passig ist Journalistin und Sachbuchautorin, die sich besonders als Vordenkerin des digitalen Zeitalters einen Namen gemacht hat. Scholz arbeitet als Astronom und Planetenforscher in Schottland. Für ihr Handbuch für Zeitreisende haben sie sich selbst auf Zeitreise begeben und sind für ihre Leser und Hörer schon einmal vorab in vorherige Welten eingetaucht. Ihre Erkenntnisse geben sie humorvoll und mit viel spannendem Fachwissen an ihre Leser und Hörer weiter. Ich habe dem bei Rowohlt als Buch und beim Hörverlag als Hörbuch erschienenen Ratgeber schmunzelt und mit viel Interesse zugehört. So macht selbst für einen Geschichtsmuffel ein Ausflug in die ehemalige DDR oder zu den Dinosauriern Riesenspaß.

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Leseprobe

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Mein Hörtipp der Woche: Karsten Dusse – Das Kind in mir will achtsam morden

Nachdem sein Krimi-Erstlingswerk Achtsam Morden, auch dank seines grandiosen Sprechers Matthias Matschke, den Deutschen Hörbuchpreis 2020 eingeheimst hat, musste Rechtsanwalt und Comedy Autor Karsten Dusse offensichtlich noch eins drauf legen. Dieses Mal hat er es sich nicht nehmen lassen, das Hörbuch, wieder erschienen bei Random House Audio, selbst einzusprechen. Am Anfang habe ich das zunächst für keine so gute Idee gehalten. Dann konnte ich jedoch feststellen, dass Dusses Stimme viel besser zur Hauptfigur Björn Diemel passt, als ich es vorab angenommen hatte.

Nicht nur, weil Autor und Protagonist beide Rechtsanwälte sind. Auch diese ganz gewisse Komik, die wieder in seiner Geschichte liegt, bringt Dusse selbst ebenfalls ganz hervorragend rüber. Und das trotz der Tatsache, dass es auch dieses Mal wieder um Mord, Drogenhandel und Totschlag geht. Aber um viel Ironie natürlich außerdem und um das innere Kind in jedem von uns. Während meines Sozialwissenschaftstudiums habe ich in den Psychologieseminaren meinerseits auch viel darüber gelernt. Weil ich mich dann jedoch vorwiegend der Politik und dem Journalismus gewidmet habe, ist es ein wenig in Vergessenheit geraten. Danke also schon einmal an den Autor für diese kleine Auffrischungslektion. Dass ein Kriminalroman und eine psychologische Herangehensweise an etwas, wie beispielsweise mit Achtsamkeit, durchaus zusammenpassen können, das beweist Dusse mit seinem zweiten Werk Das Kind in mir will achtsam morden außergewöhnlich gut.

Björn Diemel ist wahrlich ein grandioser Rechtsanwalt, Vater, 8-facher Mörder und Beseitiger von unliebsamen Zeitgenossen. Darüber hinaus ein Mensch, der mit viel Achtsamkeit und Ideenreichtum auch in dieser Geschichte wieder seinen ganz eigenen Weg geht. Ihm zur Seite steht natürlich immer wieder sein Coach und Lebensberater Joschka Breitner. Er führt ihn auch hier immer auf die richtige Bahn, die er stets gut zu nehmen vermag. Warum in die Handlung sowohl seine Tochter, als auch der Keller eines Kindergartens und ein ihm nach dem Leben trachtender Gangsterboss involviert sind, das erfahrt Ihr im zweiten Teil der Achtsam Morden-Reihe,  dem hoffentlich noch Weitere folgen werden.

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Mein Hör- und Lesetipp der Woche: Christopher Moore – Ein totsicherer Job

Das erste Mal Bekanntschaft mit Christopher Moores grandios satirischer Literatur habe ich bereits vor einigen Jahren gemacht, als Jürgen von der Lippe in seiner damaligen WDR Sendung „Was liest Du?“ das Buch „Die Bibel nach Biff“ von ebenjenem Herrn Moore vorstellte. Schon damals gefielen mir die vorgelesenen Passagen aus dessen Buch.

Ein ganz anderer Protagonist aus seinem satirischen Werk, den ich kürzlich entdeckt habe, heißt Charlie Asher. Dieser betreibt einen Gebrauchtwarenladen in San Francisco und könnte eigentlich überglücklich sein. Denn er ist gerade Vater der kleinen Sophie geworden. Doch kurz nach der Geburt seiner Tochter ist die Mutter, seine große Liebe Rachel, aus ihm bisher unbekannten, mysteriösen Gründen verstorben. Charlie ist der Erste, der die Tote, in ihrem Krankenhausbett liegend, findet. Oder nein, er ist nicht der Erste. Denn neben Rachels Bett steht ein breitschultriger, mit einem mintfarbenen Anzug bekleideter, dunkelhäutiger Mann, der ihn ernsthaft anschaut. Das Verrückte ist nur, dass außer Charlie niemand diesen Mann sieht, auch eine herbeieilende Schwester nicht.

Schon am nächsten Tag kann er seine neugeborene, kleine Tochter mit zu sich nach Hause nehmen. In der daran anschließenden Zeit versucht er, seine Trauer über den Verlust von Rachel möglichst weit zu verdrängen, um sich zunächst um die kleine Sophie kümmern zu können. Dabei vergisst er jedoch fast völlig seinen Laden. Erst als seine beiden Angestellten Lily und Ray ihn darauf aufmerksam machen, schaut er mal wieder in seinen Laden rein. Zunächst ruft ihn ein alter Mann an, der den Nachlass seiner Frau gerne loswerden möchte.

Als Charlie die Hinterlassenschaft bei ihm begutachtet, wird er plötzlich ausfallend und beklagt sich in höchstem Maße über seine Frau. Der Händler will gerade wieder gehen, als plötzlich ein schwarzer Rabe am Himmel auftaucht und den alten Mann attackieren möchte. Geistesgegenwärtig wirft Charlie die Tür zu und hofft damit, das Schlimmste von dem alten Mann abzuwenden. Doch der Mann rührt sich nicht mehr. Ein plötzlicher Herzinfarkt hat ihn für immer aus dem Leben gerissen. Zuvor hatte Charlie eins von den Kleidern, die der alte Mann ihm verkaufen wollte, rot leuchten gesehen. Etwas durcheinander kehrt er zu seinem Laden zurück.

Den darauffolgenden Tagen sieht der immer wieder Gegenstände rot oder grün leuchten. Bis plötzlich eine rothaarige Frau seinen Laden betritt und ihm weismachen will, dass sie ihn für den Tod hält. Wie Charlie mit dieser Schuldzuweisung umgeht und was noch in dieser Geschichte passiert, das könnt ihr in Ein todsicherer Job hören oder lesen. Das Taschenbuch ist erschienen im Goldmann Verlag und die Hörfassung, gelesen von Simon Jäger, im Hörverlag als Download. Christopher Moore hat eine wahrlich ironisch humorvolle Art und Weise, in seinen Werken mit dem Tod umzugehen. Mir hat das Buch sehr gut gefallen und ich freue mich schon auf die Fortsetzung, die in Kürze ebenfalls als Taschenbuch und Hörbuch Download erscheinen wird.

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Mein Hörtipp der Woche: Kriminalinspektor Arno Bussi

Sein Name ist Bussi, Arno Bussi. Normalerweise ist er Inspektor für das österreichische Bundeskriminalamt in Wien. Weil er aber mit der Ehefrau des österreichischen Innenministers etwas hatte, wird er strafversetzt in den hintersten Teil von Tirol.

Dort lernt er nicht nur die resolute Schnitzelwirtin Resi kennen, sondern auch deren bildhübsche Tochter Eva. Kaum, dass er sich mit der ein wenig angefreundet hat, wird er schon von ihrer vollkommen verängstigten Mutter in deren Küche gerufen. Die hat beim Ausmisten in ihrer hauseigenen Kühltruhe einen eingefrorenen Menschenkopf gefunden. Mehr noch: Sie kennt den Mann, zu dem dieser Kopf einmal gehört hat. Es ist Mario Unterberger, der Bürgermeister von Unterkitzlingen, einem Nachbarort von Bussis neuem Zuhause. Der Vespa fahrende Kriminalinspektor macht sich mit viel Enthusiasmus und ebenso viel österreichischem Charme auf die Suche nach dem Mörder des Ortsoberhaupts…

Ich muss gestehen, als Sean Connery ihn noch gespielt hat, war ich ein großer Fan von James Bond. Doch sein österreichischer Nachfolger könnte wahrlich mit ihm gleich ziehen. Vielleicht sollte er im Film von Heikko Deutschmann gespielt werden, denn der hat sich auch schon als Interpret des Hörbuches hervorragend bewährt. Der Innsbrucker Autor und Musiker Joe Fischler hat sich mit Kriminalinspektor Arno Bussi einen ganz besonderen Charakter ausgedacht, auf dessen weitere Abenteuer ich mich wirklich richtig freue. Das Hörbuch Der Tote im Schnitzelparadies ist erschienen im Argon Verlag, die literarische Vorlage bei Kiepenheuer und Witsch. Wenn lhr mal wieder richtig Spaß beim Hören eines Krimis haben wollt, dann kann ich Euch Inspektor Bussi wirklich nur empfehlen.

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Mein Hörtipp der Woche: Dave Eggers – Der größte Kapitän aller Zeiten

Was wäre, wenn Donald Trump nicht Milliardär wäre, sondern Kapitän eines Kreuzfahrtschiffes?

Dann sollte seine Anhänger vielleicht dieses grandios auf den Punkt kommende Hörbuch von „The Circle“-Autor Dave Eggers interessieren, das Matthias Matschke kongenial auf deutsch eingelesen hat. Erschienen ist die deutsche Fassung dieser herrlich bissigen Satire mit dem Titel Der größte Kapitän aller Zeiten im Hörverlag.

Hörprobe

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Mein Hör- und Guck-Tipp der Woche: Die Vorleser

Ich hoffe, Ihr habt alle ein paar schöne, Corona-freie, Ostertage verlebt. Auch denjenigen von Euch, die sich zurzeit daheim unter Quarantäne befinden, sei gesagt: Lachen ist die beste Medizin. Darum habe ich für Euch auf YouTube ein Video von einem lustigen Vorleseabend für den MDR herausgesucht. Die fünf Comedians sind am 15. März in Dresden noch vor Publikum aufgetreten. Kurze Zeit später war das in Deutschland schon nicht mehr möglich. Darum wünsche ich Euch jetzt viel Spaß beim Zuschauen unter ungefährlichen Bedingungen.

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