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Mein Lese- und Hörtipp der Woche: Dietrich Faber – Sorge dich nicht, stirb!

Kommissar Henning Bröhmann ermittelt in Sorge dich nicht, stirb! bereits zum sechsten Mal. Der kultige hessische Kommissar aus der Feder von Musiker und Kabarettist Dietrich Faber wird in diesem, seinem letzten, Fall 50 Jahre alt. Kurz vor seinem Geburtstag muss er sich jedoch wieder einmal um einen Mordfall kümmern. Dieses Mal ist ein ganz besonderes Etablissement betroffen. Der Chef einer esoterischen Selbstfindungsschule wird eines schönen Tages tot im dazugehörigen Schwimmbecken aufgefunden.

Kurzerhand beschließt der Kommissar, bei dieser Schule selbst einige Kurse zu belegen und dadurch die Belegschaft besser kennenzulernen. Dadurch erhofft er sich, der Lösung des Falls auf die Spur zu kommen. Doch leider ist das nicht ganz so einfach. Zu allem Überfluss trifft er dort eine Frau wieder, die er lieber nicht wieder getroffen hätte. Es handelt sich um Rieke, die er schon aus seiner Schulzeit kennt. Schon damals war die Frau ganz schön durchgeknallt und hinter ihm her. Doch das kann er jetzt, wo er schon des häufigeren mit seiner Frau Querelen hatte, überhaupt nicht gebrauchen.

Auch auf seiner Dienststelle hat er mehr Theater, als er möchte. Zum einen hat er zwei neue Kollegen, die fast nur im Duett anzutreffen sind und dazu die fast gleichen Vornamen Rolf und Ralf haben. Zum anderen ist da sein neuer Vorgesetzter, sein früherer Freund und Kollege Markus Meirich. Der ist mittlerweile die Karriereleiter bei der Polizei hochgeklettert und verhält sich auch so. Das alles trägt immer mehr dazu bei, dass Kommissar Bröhmann verstärkt darüber nachdenkt, den Dienst zu quittieren. Doch zunächst einmal muss er die Geburtstagsfeier hinter sich bringen…

Das Buch ist bei Rowohlt Polaris und das vom Autor höchstpersönlich vorgetragene Hörbuch im Selbstverlag bei Herbert Management erschienen. Dietrich Faber saß beim Schreiben und auch beim Vorlesen des Hörbuches wieder einmal der Schalk im Nacken. Immer dann, wenn es textlich paste, gab er natürlich auch eine Gesangsprobe zum Besten. Ich werde auf jeden Fall die Fälle des hessischen Kommissars sehr vermissen.

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Mein Hörtipp der Woche für ganz junge Lauscher: Marc-Uwe Kling – Der Tag, an dem die Oma das Internet kaputt gemacht hat

Hallo, Ihr Lieben! Kennt Ihr schon das Känguru, dass bei Marc-Uwe Kling eingezogen ist und seitdem jede Menge Quatsch mit ihm veranstaltet? Bestimmt! Denn das Känguru kennt ja mittlerweile eigentlich jeder. Aber wusstet Ihr außerdem schon, dass Marc-Uwe auch gerne Kindergeschichten schreibt? Noch nicht?

Dann solltet Ihr die Geschichte Der Tag, an dem die Oma das Internet kaputt gemacht hat kennenlernen. Die Geschichte hat er zusammen mit zwei anderen als Hörbuch für den Silberfisch Verlag aufgenommen. Das ist auf jeden Fall ein Spaß, den Ihr Euch nicht entgehen lassen solltet. Denn wer Marc-Uwe kennt, der weiß, dass er richtig gut vorlesen kann. Und wie! 40 Minuten Lachen, bis der Arzt kommt. Oder auch der Pizzamann. Hört doch einfach mal rein!

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Mein Lese-und Hörtipp der Woche: Andreas Föhr – Tote Hand

Johann Lindinger, Inhaber eines Miesbacher Schrottplatzes, beraubt sich eines Tages versehentlich durch den falschen Umgang mit einer Schrottsschere seiner rechten Hand. Als diese einige Tage später in einem kleinen Kästchen im Wald beerdigt werden soll, entdecken die verwunderten Bestatter unter einem frischen Erdhügel plötzlich die vollständig bekleidete Leiche eines etwa 35-jährigen Mannes in einem Plastiksack.

Wer war der Tote und wie ist er dorthin gekommen? Eine Frage, die sich auch Kommissar Clemens Wallner von der Kripo Miesbach und sein Kollege Leonard Kreuthner stellen.

Es schließt sich eine Geschichte an, in der es unter anderem um häusliche Gewalt, Vergewaltigung, Konflikte zwischen Türken und Deutschen, Kindesmisshandlung sowie die Verdrückung von Frauen geht. Natürlich aber auch, wie man es von Andreas Föhr gewohnt ist, um viel bissigen schwarzen Humor und diverse magische Experimente von Wallners Nichte Olivia, die auch Wallners Großvater Walter für sich entdeckt.

Tote Hand, der achte Teil der Tegernsee-Krimireihe von Andreas Föhr, nimmt aktuelle ernste gesellschaftliche Themen wie sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz oder Gewalt in der Familie auf und kombiniert sie geschickt mit typisch bayrischem bitterbösen schwarzen Humor. Dieses Mal spielt zudem auch der kulturelle Unterschied zwischen in Deutschland aufgewachsenen Türken und deren türkischen Familien im Heimatland eine nicht unbeträchtliche Rolle.

Ich kann das bei Droemer erschienene Buch ebenso wie das bei Argon herausgekommene Hörbuch, gelesen von Michael Schwarzmaier, wärmstens empfehlen. Hör- oder Lesestunden, die Ihr nicht bereuen werdet.

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Mein Lese- und Hörtipp der Woche: Rita Falk – Guglhupf Geschwader


Rita Falk ist mit dem zehnten Eberhoferkrimi (Gratulation zum Jubiläum!) zum Lesen oder auch zum Hören erneut ein grandioses Werk gelungen. Eingelesen wurde das Hörbuch wie immer von Christian Tramitz, den ich schon bei der Bullyparade auf ProSieben im TV kennen- und wahrlich sehr zu schätzen gelernt habe. Ich habe mich darum auch schon oft gefragt, warum er in den Verfilmungen der Krimis seinerseits nicht auch die Rolle des Eberhofer übernommen hat. Zumal er in der ARD bei „Hubert und Staller“ ja auch einen respektablen Polizisten abgibt.

Aber da gibt es bestimmt einige ziemlich plausible Gründe dafür, die die Zuhörer und Zuschauer nicht erfahren sollen. Sei’s drum. Jedenfalls ist es in dieser zehnten Kriminalkomödie mit dem Kultkommissar erst einmal Eberhofers Oma, die den Fall ins Rollen bringt. Und zwar, weil sie unbedingt am Lottospiel teilnehmen muss. Schließlich steht wieder einmal ein neuer Jackpot auf dem Programm. Also geht sie zum Lottootto. Das ist der Kiosk im Ort, wo die meisten Leute ihre Tippscheine abgeben. Der Lottootto heißt eigentlich nicht Otto, sondern Oskar, ist 25 Jahre alt und lebt noch immer mit seiner Mutter Nicole zusammen, die seit Jahren mit ihm gemeinsam den Laden schmeißt.

Tags darauf kreuzt Oskar plötzlich beim Eberhofer auf. Er hat riesige Angst. Einige Schuldeneintreiber waren bei ihm. Als Beweis für ihr ernstes Anliegen haben sie ihm zwei Finger abgehackt. Nun weiß er nicht mehr, was er tun soll. Zumal sie aus seinem Laden Kleinholz machen wollen, wenn er seine Spielschulden nicht begleicht. Denn er ist schon seit Jahren eine echte Spielernatur. Eberhofer überlegt, wie er dem jungen Mann helfen kann und macht sich erst einmal auf den Weg zu seiner Hausbank… Natürlich gibt es auch dieses Mal Tote bei der Geschichte und ebenso neue Erlebnisse mit Eberhofers kleinem Sohn Paul. Mehr aber möchte ich dazu natürlich im Vorfeld nicht verraten.

Nur so viel: Sowohl das im dtv-Verlag erschienene Buch, als auch das bei Der Audio Verlag (DAV) erschienene Hörbuch sind sehr lesens- und hörenswert.

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Mein Hörtipp der Woche: Julius Fischer – Ich hasse Menschen

Julius Fischer hasst Menschen und schreibt Texte darüber. Nein, im Ernst: Julius Fischer ist mir bekannt geworden als Teil des sogenannten Fuck Hornisschen Orchestras, einer musikalischen Comedy Truppe, die er zusammen mit seinem Kumpel Christian Meyer in Leipzig gegründet hat, und die schon des Öfteren als Begleitband beim NDR Comedy Contest aufgetreten ist.

Aber er kann nicht nur Musik machen, sondern auch richtig gut Alltagsbeobachtungen aufschreiben und zu Comedy umformulieren. Ein echter Poetry Slammer eben. Mit seinem Programm Ich hasse Menschen ist er deutschlandweit unterwegs gewesen. Der Audio Verlag hat aus so einem Auftritt bereits im vergangenen Jahr ein Hörbuch gemacht. Gottseidank ist es mir nun ebenfalls in die Hände gefallen. Und darum schreibe auch ich nun endlich darüber.

Denn Julius kann selbst aus der Beobachtung, dass ein Mann ihm im Zug gegenüber sitzt und Möhren isst, schon eine lustige Geschichte machen. Auch die Tatsache, dass er mit Marc-Uwe-Kling befreundet ist hat mich nicht wirklich gewundert. Was dem einen sein Känguru ist, ist dem anderen sein Hass auf Menschen. Mir hat seine sarkastische Auseinandersetzung mit den ihn umgebenden Widrigkeiten des Alltags sehr gut gefallen. Darum kann ich das Hörbuch aus dem Audio Verlag jedem nur ans Herz legen.

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Mein Hörtipp der Woche für ganz junge Lauscher: Nina Müller – Kuschelflosse

Hallo Kinder,
kennt Ihr schon die Geschichtenausdenkerin Nina Müller und die von ihr erfundenen Geschichten über den großen, bunten Fisch Kuschelflosse?
Nicht? Dann müsst Ihr sie unbedingt kennenlernen.

Kuschelflosse lebt zusammen mit seinen Freunden Sebi, dem Seebrillchen, Emmi, dem Erdbeerfisch und dem Kofferfisch in einer Unterwasserstadt mit dem Namen Fischhausen. Zusammen erleben sie ganz viele tolle Abenteuer. Beispielsweise die Geschichte, in der aus Kuschelflosses Zeitung ganz viele Buchstaben verschwinden. Wer das gewesen ist, das will Kuschelflosse zusammen mit seinen Freunden herausfinden. Gemeinsam machen sie sich auf die Suche nach dem dreisten Dieb…

Wer könnte diese bei cbj Audio erschienene(n) Geschichte(n) besser intonieren, als Komiker Ralf Schmitz. Dass er unter anderem ein echtes Stimmwunder ist, hat er schon in vielen Rollen und auf der Bühne bewiesen. Und seit „Sieben Zwerge“ weiß ich: Er passt hervorragend in kindgerechte Rollen. Insofern ist es richtig toll, dass er sich für die Rolle als Vorleser dieser Kindergeschichte(n) begeistern konnte. Auch Erwachsene werden ihre Freude an Kuschelflosse haben.

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Mein Hörtipp der Woche: Thomas Raab – Walter muss weg

Glaubenthal, Österreich: Hannelore Huber ist über 70 Jahre alt und seit 53 Jahren mittlerweile relativ unglücklich verheiratet mit dem ehemaligen Bankkaufmann Walter Huber. Schon seit einiger Zeit ist er mehr seinen Freunden zugeneigt, als ihr. Wenn sie ihn mal wieder nicht finden kann, braucht sie nur in der Wirtschaft nachzuschauen und ihm dann zu sagen, dass er nach Hause kommen soll. Erst recht, seitdem er in Rente ist. Während seiner Abwesenheit hat sie sich seit Jahren kontinuierlich um den Haushalt gekümmert. Nun aber scheint ihm auf dem Weg nach Hause irgendetwas passiert zu sein. Auf jeden Fall kann sie ihn zunächst nicht finden. Dann jedoch wird er von Bekannten im Wald gefunden. Tot. Zumindest glaubt sie das lange Zeit.

Doch bei Walters Beerdigung stellt sich plötzlich heraus, dass der Bestatter Albin Kumpf, ein weiterer Bewohner Glaubenthals, tot im Grab liegt. Für Hannelore stellt sich nun die Frage, warum und wo ihr Mann denn dann bloß geblieben ist? Ist er womöglich noch am Leben? Und was hat Glaubenthals einziges Freudenhaus mit seinem Verschwinden zu tun? Vom Bürgermeister muss sie nämlich erfahren, dass Walter dort eine Freundin hatte. Kurzerhand beginnt Hannelore, auf eigene Faust zu ermitteln. Dabei hilft ihr ihr schwarzer Humor und das kleine Mädchen Amelie mit dem vielversprechenden Nachnamen „Glück“ in mancherlei Hinsicht weiter…

Dem österreichischen Krimiautor Thomas Raab ist mit Walter muss weg eine herrlich schwarzhumorige Krimikomödie gelungen, in der man mal wieder sehen kann, dass auch alte österreichische Damen – ähnlich wie Miss Marple in England – zum Ermittler taugen. Der österreichische Schauspieler Karl Menrad hat für Goyalit diese herrliche Geschichte eingesprochen. Nicht nur, aber auch für eine lange Autofahrt in die Ferien nach Österreich, sehr zu empfehlen. Übrigens: Es wird nicht Frau Hubers letzter Fall sein.


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Mein Hörtipp der Woche: Karsten Dusse – Achtsam morden

Was haben die Charaktere Hagen Pastewka, Jasper Thalheim und Björn Diemel miteinander gemeinsam? Die Antwort ist ziemlich einfach: Sie werden alle verkörpert durch meinen derzeitigen Lieblingsschauspieler Matthias Matschke. Der größte Unterschied dabei ist: Hagen Pastewka und Jasper Thalheim existieren beide ausschließlich in ihrer jeweiligen Fernsehserie („Pastewka“ und „Professor T“). Björn Diemel dagegen ist ein ziemlich lebendiger Charakter aus dem genialen Hörbuch Achtsam morden von Karsten Dusse.

Ein Rechtsanwalt und Strafverteidiger, der durch Zufall aus Achtsamkeit für seine kleine Tochter Emily zum Mörder seines russischen Mandanten – eines Gangsterbosses – wird. Wie er es schafft, dass ihm im Anschluss weder der übrige Ganovenclan, noch die Polizei auf die Schliche kommt, erfahrt Ihr am Ende der neunstündigen Gaunerkomödie zum Hören. Matthias Matschke konnte als Sprecher hier sein gesamtes schauspielerisches und sprachliches Talent mal so richtig ausleben.

Er spricht den deutschen Rechtsanwalt und Erzähler Björn Diemel genauso gut und überzeugend, wie die russischen Gangster Dragan, Boris und Sascha. Autor Karsten Dusse hat sich hier eine wirklich grandiose Story ausgedacht. Wahrscheinlich deswegen, weil er selbst Rechtsanwalt ist. Und weil er wahrscheinlich auch irgendwann mal mit dem Thema „Achtsamkeit“ konfrontiert wurde. Da ich mich mit dieser Thematik schon im Jahre 1998 auseinandersetzen musste, kann ich tatsächlich sagen, dass das kein Quatsch ist.

Allerdings ist für mich „Achtsamkeit“ bislang noch nie mit Verbrechen in Einklang gewesen. Dass das tatsächlich geht, zeigt diese Gaunerkomödie auf ganz wunderbare Art und Weise. Für mich eine ganz klare Hörempfehlung aus dem Hause Random House Audio.

Hier noch eine Folge von Inas Nacht (2015), die Matschke-Fans gesehen haben sollten:

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Mein Guck-Tipp der Woche: Father Brown

Gilbert Keith Chesterton (1874 – 1936) war ein englischer Journalist, Essayist und Schriftsteller. Seine wohl bekannteste Romanfigur ist die des Pater Brown, einem humorvollen und pfiffigen katholischen Geistlichen, der nebenher Kriminalfälle löst. Dem Autor zufolge sollte er als Gegenentwurf zum allseits bekannten Sherlock Holmes von Sir Arthur Conan Doyle fungieren. Hierzulande wurde aus der Bezeichnung „Pater Brown“ der Einfachheit halber „Pfarrer Braun“ gemacht und die Bücher mit namhaften Schauspielern, wie zunächst Heinz Rühmann und später Ottfried Fischer in Serie fürs Fernsehen verfilmt.

Aber auch in der englischen Heimat des Geistlichen wagte man sich nach vielen bereits zum Klassiker gereiften Verfilmungen an einen Neubeginn. So entstand die BBC-Serie des Father Brown mit Mark Williams in der Hauptrolle. Davon ist mittlerweile die sechste Staffel entstanden. Weil ZDFneo sich hierzulande zum Spezialisten für englische Serien entpuppt hat, wurden Anfang dieses Jahres dort auch die 10 neusten Episoden der Kultserie in deutscher Synchronisation gezeigt. Zum Nachschauen wurde sie anschließend von Polyband auf DVD herausgebracht. Außerdem kann man sie bei Amazon Prime auch in einzelnen Folgen herunterladen. Mein Fazit: Immer wieder absolut sehenswert!

 

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Mein Hörtipp der Woche: Matthias Reuter – Wenn ich groß bin, werd ich Kleinkünstler

Hier kommt mal wieder ein Beispiel dafür, dass Kabarett und Ruhrpott hierzulande eindeutig zusammen gehören. Matthias Reuter kommt direkt aus’m Pott, ist sowohl musikalisch, als auch texterisch unterwegs und begeistert damit schon seit einigen Jahren sein Publikum. Er wurde 1976 in Oberhausen geboren und hat kurz vor seinem zwanzigsten Geburtstag das aus seiner Sicht legendäre NRW-Abitur absolviert. Danach hat er auf Magister Germanistik, Geschichte und Philosophie studiert. Zusätzlich hat er bei weiteren Lehrgängen in Hamburg und Celle an seinen gesanglichen und texterischen Fähigkeiten gefeilt.

Seine Zuschauer begeistert er mit selbstkomponierten Songs, die er gesanglich mit Klavier- oder Gitarrenunterstützung darbietet. Darüber hinaus liest er selbst verfasste Texte vor, die sich sowohl mit seinem Alltag, als auch mit Politik oder lyrischen Themen befassen. Sein neues, kürzlich bei WortArt auf CD oder als Download erschienenes Programm trägt in Anlehnung an einen Kindheitstraum von ihm den Titel Wenn ich groß bin, werd ich Kleinkünstler und ist aus meiner Sicht wahrlich gelungen. Überzeugt Euch gerne durch dieses kurze Video davon. Ich bin mir sicher, dass wir auch in Zukunft noch viel von ihm hören werden.

 

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