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Mein Guck-Tipp der Woche: Drei Elternteile und ein Baby _ Die Britcom „threesome – Drei sind keiner zuviel“

Alice, eine junge Frau und zwei Männer, ihr Lebensgefährte Mitch und der gemeinsame schwule beste Freund Richie, sie alle leben zusammen in einer WG und führen ein ausschweifendes, unkonventionelles Partyleben. Alles könnte so schön sein, wäre da nicht diese eine Nacht gewesen, die alles verändert hat. In dieser Nacht ist eine Party für die Drei aus dem Ruder gelaufen. Sie hatten so viel getrunken und danach noch die eine oder andere Partydroge eingeworfen, dass schließlich die Nacht gemeinsam im Bett geendet hat.

Nach einem schwungvollen flotten Dreier haben die drei am nächsten Tag alle ein schlechtes Gewissen. Was jedoch noch viel schlimmer ist: Alice‘ Tage bleiben zur nächsten Periode aus. Einer der beiden Jungs muss also einen Haupttreffer gelandet haben. Bei einer nächsten Untersuchung beim Arzt wird festgestellt, dass Mitch zeugungsunfähig ist. Also hat sein schwuler Freund Richie den Treffer gelandet. Das, woran andere Freundschaften zerbrechen, schweißt die Drei nun erst recht zusammen. Sie beschließen, Baby Lilly gemeinsam großzuziehen.

Dass diese Entscheidung nicht ohne reichlich komische Folgen bleibt, kann man sich denken. Eine Britcom, die wahrhaft sehenswert ist. Das müssen sich auch die Entscheider bei Polyband gedacht haben und haben sie darum auf Doppel-DVD (FSK 16) herausgebracht. Sämtliche Folgen der Serie um die drei Protagonisten und ihr Baby sind auf den beiden DVDs der Box versammelt. Die drei Hauptdarsteller Amy Huberman (Alice), Stephen Wight (Mitch) und Emun Elliot (Richie) haben in threesome (von der BBC produziert) einen wahrhaft guten Job gemacht.

 

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